Wie aus Maispflanzen exzellente Maiskörner werden

Unzählige Maiskörner puffen bei uns fast täglich auf, und sorgen für einen Knalle-Geschmack. Ohne die MAIS-tätischen Maispflanzen von Nataïs wäre das nicht möglich. Erfahre, was den Maisanbau des südfranzösischen Landwirts so besonders macht und warum uns die Liebe zu dem gelb-goldenen Korn verbindet.

 

Die Liebe zur Qualität beginnt beim Maissamen

Auf 7.200 Hektar wachsen die zwei Meter hohen Maispflanzen, die durch das richtige Know-How gelb-goldene Maiskörner in Premium-Qualität hervorbringen. Aber Halt: Vor dem Korn steht erstmal der Samen.

Die Auswahl der Samen wird von Nataïs streng kontrolliert – über 40 verschiedene Sorten werden im Labor auf seine Qualität beobachtet. Nur die besten Maissorten schaffen es am Ende zu einer bestimmten Auswahl an zertifizierten Bauern, die dann feststellen, ob der Mais auch wirklich gut genug ist.

Das ist schon einer der ersten großen Unterschiede gegenüber typischen Anbaumethoden: Die eigens geprüfte Qualität beginnt bereits beim Samen. Die Maissamen werden ab März gesät. Dann braucht es etwa zwei Wochen, bis der Baby-Mais die Erdoberfläche erreicht. 

Maispflanzen sind Sonnenanbeter

Nataïs wählt seine Anbaugebiete mit Bedacht – das A und O ist das Klima: Denn der Mais hat es gern warm. Nicht nur zum Keimen braucht die Pflanze eine bestimmte Temperatur, sondern auch die Wärme während des Reifeprozesses, sowie ein ausgewogenes Verhältnis von Sonne und Niederschlag ist entscheidend für eine ertragreiche Ernte.

Die besondere Vegetation in Portugal, Südafrika und Südfrankreich schaffen ein optimales Klima und bieten zudem durch unterschiedliche Erntezeiten eine gleichbleibende, MAISterhafte Qualität. In den drei Anbaugebieten genießen die Pflanzen im Schnitt 200 Sonnentage, bis die Maiskolben dann ab September geerntet werden. Bei dem Anbau wird Nataïs von mehr als 200 Landwirten unterstützt – häufig familiengeführte Bauernhöfe.

Die Mais-Partner werden mit bester Technik ausgestattet, um die eigenen Anbau-Praktiken stetig zu verbessern. Gleichzeitig unterliegt der Anbau strengen Kontrollen: Denn der Hersteller achtet besonders darauf, dass der Mais nachhaltig angebaut wird. Um die Umwelt zu schonen, wurde zum Beispiel ein spezielles Verfahren zur Bodenbearbeitung entwickelt.

Nach der Ernte ist noch nicht direkt vor dem „Pop“

Nach sieben Monaten in „freier Wildbahn“ wird der Mais nach der Ernte einem speziellen Verfahren unterzogen und sichergestellt, dass die Kerne ein optimales Feuchtigkeitsniveau erreichen. Dieser Schritt ist elementar und entscheidet am Ende, ob das kleine Korn bei uns in Berlin auch optimal aufpufft.

Der Kern darf nicht zu trocken oder zu feucht sein. Zum Schluss werden die Körner sortiert. Dann warten 41.000 Tonnen der Maislinge darauf, verarbeitet zu werden.

Mais Team Natais mit Christopher

Mais anbauen – what a corny journey

Mais anbauen ist eine Wissenschaft für sich. Vom kleinen Samen, über die grüne Maispflanze, bis hin zum gelb-goldenen Korn vergehen viele Tage.

Dazu braucht es jede Menge Liebe und Know-How – genau das verbindet Nataïs mit Knalle: Das Bewusstsein für Qualität in Verbindung mit der Passion für echtes Handwerk.

Maispflanzen-Facts

Hier noch einmal die MAIS-tätischen Fakten für Dich auf einen Blick:

Bereits der Samen ist entscheidend, für einen qualitativ-hochwertigen Pop!

Der Mais mag es gern heiß – ohne die richtige Temperatur und ausreichend Niederschlag wachsen die Maispflanzen nicht richtig.

Von der Aussaat bis zur Ernte vergehen in der Regel sieben Monate.

Nach der Ernte ist das Prüfen der Feuchtigkeit entscheidend: Sonst bleibt in Berlin der “richtige Pop” aus.

Die Pop-Formel von Nataïs: Der Hersteller achtet besonders darauf, dass die Umwelt respektiert wird. Hierzu braucht es Know-How über die Erde, das Klima, die Mais-Pflanzen sowie eine langjährige Beziehung zu Lieferanten.

Letzter Pop-Fun-Fact am Rande: Weltweit wird jährlich auf über 191 Millionen Hektar unserer Erde Mais angebaut. Damit nimmt das Getreide den “Thron der Weltgetreideernte” ein – noch vor Reis und Weizen!